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Dreck, der

Wortart:
Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Dreck

Rechtschreibung

Worttrennung
Dreck

Bedeutungen (3)

  1. Dreck - Dreck an einer Fensterscheibe
    Dreck an einer Fensterscheibe - © MEV Verlag, Augsburg
    Gebrauch
    umgangssprachlich
    Beispiele
    • den Dreck aufkehren
    • im Dreck (Morast, Schlamm) stecken bleiben
    • in den Dreck (auf den Erdboden) fallen
    • er starrt vor Dreck (er ist über und über voll Schmutz)
    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
    • Dreck am Stecken haben (umgangssprachlich: nicht ganz integer sein, sich etwas haben zuschulden kommen lassen)
    • frech wie Dreck (Oskar)
    • aus dem [gröbsten] Dreck [heraus] sein (umgangssprachlich: die größten Schwierigkeiten überwunden haben)
    • jemanden aus dem Dreck ziehen (umgangssprachlich: jemandem aus einer schwierigen Lage heraushelfen)
    • jemanden, etwas durch den Dreck ziehen/jemanden, etwas in den Dreck treten, ziehen (Schmutz)
    • im Dreck stecken/sitzen (umgangssprachlich: in einer überaus misslichen Lage, in größten Schwierigkeiten sein)
    • jemanden, etwas mit Dreck bewerfen (mit verleumderischen Behauptungen angreifen)
  2. Sache, Angelegenheit
    Gebrauch
    salopp abwertend
    Beispiele
    • macht euren Dreck alleine
    • den alten Dreck wieder aufrühren (eine unangenehme Sache von früher wieder in Erinnerung bringen)
    • kümmere dich um deinen eigenen Dreck!
    • sich um jeden Dreck (jede Kleinigkeit) selbst kümmern müssen
    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
    • ein Dreck/der letzte Dreck sein (salopp abwertend: zum Abschaum [der menschlichen Gesellschaft] gehören)
    • einen Dreck (salopp: gar nichts, in keiner Weise: das geht dich einen [feuchten] Dreck an; ich kümmere mich einen Dreck darum; der versteht einen Dreck davon)
    • jemanden wie [den letzten] Dreck behandeln (salopp: jemanden sehr schlecht, entwürdigend behandeln)
  3. minderwertiges oder wertloses Zeug
    Gebrauch
    salopp abwertend
    Beispiele
    • das ist doch alles Dreck
    • das ist ein Dreck dagegen (das liegt in der Qualität weit darunter)
    • du kaufst auch jeden Dreck

Synonyme zu Dreck

Herkunft

mittelhochdeutsch, althochdeutsch drec, ursprünglich = Mist, Kot

Grammatik

der Dreck; Genitiv: des Dreck[e]s

Wussten Sie schon?

  • Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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Dreck
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