ver­geb­lich

Wortart:
Adjektiv
Häufigkeit:
▒▒▒░░
Aussprache:
Betonung
🔉vergeblich

Rechtschreibung

Worttrennung
ver|geb|lich

Bedeutung

erfolglos; nicht die erwartete oder erhoffte Wirkung zeigend

Beispiele
  • ein vergebliches Opfer
  • vergebliche Nachforschungen
  • meine Bemühungen waren, blieben vergeblich
  • er hat sich bisher vergeblich beworben
  • sie hat vergeblich auf ihn gewartet, nach ihm gesucht

Synonyme zu vergeblich

Herkunft

spätmittelhochdeutsch (mitteldeutsch) vergebelich, wohl Kürzung aus einer Bildung zum 1. Partizip, vgl. mittelhochdeutsch vergebenlich

Wussten Sie schon?

  • Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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vergeblich
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