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Ge­mäl­de, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ge|mäl|de

Bedeutungsübersicht

Gemälde
© Bibliographisches Institut, Berlin
in Öl, Tempera o. Ä. gemaltes Bild

Beispiele

  • ein altes, meisterhaftes, gut erhaltenes, zeitgenössisches Gemälde
  • ein Gemälde von Rubens
  • <in übertragener Bedeutung>: der Roman bringt ein breit ausgeführtes Gemälde (eine Sittenschilderung) des bürgerlichen Lebens um 1900

Synonyme zu Gemälde

Bild, Bildnis, Darstellung; (umgangssprachlich scherzhaft oder umgangssprachlich abwertend) Schinken; (schweizerisch umgangssprachlich, meist abwertend) Helgen; (veraltet) Tableau

Aussprache

Betonung: Gemälde 🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch gemælde, althochdeutsch gimālidi, eigentlich = Ge- oder Bemaltes, zu malen

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdas Gemäldedie Gemälde
Genitivdes Gemäldesder Gemälde
Dativdem Gemäldeden Gemälden
Akkusativdas Gemäldedie Gemälde

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