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lä­cheln

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: |cheln
Beispiel: ich läch[e]le

Bedeutungsübersicht

    1. durch eine dem Lachen ähnliche Mimik Freude, Freundlichkeit o. Ä. erkennen lassen
    2. eine bestimmte andere Gefühlsregung lächelnd ausdrücken
  1. sich über jemanden, etwas lustig machen
  2. (dichterisch veraltet) jemandem günstig, gewogen sein

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Synonyme zu lächeln

Aussprache

Betonung: lạ̈cheln 🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch lecheln, zu lachen

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. durch eine dem Lachen ähnliche Mimik Freude, Freundlichkeit o. Ä. erkennen lassen

      Beispiele

      • als er ins Zimmer trat, lächelte sie
      • sie lächelte unter Tränen
      • er sah uns lächelnd an
    2. eine bestimmte andere Gefühlsregung lächelnd ausdrücken

      Beispiel

      verlegen, ironisch, hämisch, böse, traurig lächeln
  1. sich über jemanden, etwas lustig machen

    Beispiel

    jeder lächelt über ihn, seine Marotte
  2. jemandem günstig, gewogen sein

    Gebrauch

    dichterisch veraltet

    Beispiel

    <in übertragener Bedeutung>: der Erfolg, das Glück lächelte ihm

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