Bei­fall, der

Wortart:
Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
▒▒▒░░
Aussprache:
Betonung
🔉Beifall

Rechtschreibung

Worttrennung
Bei|fall

Bedeutungen (2)

  1. Bekundung von Zustimmung oder Begeisterung durch Klatschen, Trampeln, Rufen u. a.; Applaus
    Beifall - Eine Präsentation erntet Beifall
    Eine Präsentation erntet Beifall - © MEV Verlag, Augsburg
    Beispiele
    • starker, anhaltender, brausender, herzlicher, schwacher Beifall
    • der Beifall bricht los, hält an
    • Beifall klatschen
    • viel Beifall ernten
    • Beifall auf offener Szene (spontaner Beifall als unmittelbare Reaktion)
  2. Bejahung, Zustimmung
    Beispiele
    • seine Ansicht fand [keinen] Beifall
    • sich Beifall heischend (gehoben; Beifall erwartend, fordernd) umsehen

Herkunft

eigentlich = Anschluss an eine Partei, wohl Gegenbildung zu Abfall (2)

Grammatik

der Beifall; Genitiv: des Beifall[e]s

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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Beifall
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