Ver­weis, der

Wortart:
Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
▒▒▒░░
Aussprache:
Betonung
🔉Verweis

Rechtschreibung

Worttrennung
Ver|weis

Bedeutungen (2)

  1. Rüge, Tadel (1)
    Herkunft
    spätmittelhochdeutsch verwīʒ, rückgebildet aus verweisen (1)
    Beispiele
    • ein strenger, scharfer Verweis
    • jemandem einen Verweis erteilen
    • einen Verweis erhalten, bekommen
    • ihre Äußerung hat ihr einen Verweis eingetragen
  2. (in einem Buch, Text o. Ä.) Hinweis auf eine andere Textstelle o. Ä., die im vorliegenden Zusammenhang nachzulesen, zu vergleichen empfohlen wird
    Herkunft
    rückgebildet aus verweisen (2)
    Beispiel
    • zahlreiche Verweise anbringen

Grammatik

der Verweis; Genitiv: des Verweises, Plural: die Verweise

Typische Verbindungen (computergeneriert)

Anzeigen:
Verweis
Texte prüfen in Sekunden - jetzt gratis testen!

Die Duden-Bücherwelt  

Noch Fragen?