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Dieb­stahl, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Dieb|stahl

Bedeutungsübersicht

[meist] heimliches Entwenden fremden Eigentums; Stehlen

Beispiele

  • (Rechtssprache) einfacher, schwerer, fortgesetzter Diebstahl
  • geistiger Diebstahl (Plagiat)
  • der Diebstahl wurde von einem Kind entdeckt
  • einen Diebstahl begehen, verüben, anzeigen
  • jemanden wegen Diebstahls von Werkseigentum verurteilen
  • sich gegen Diebstahl schützen, versichern

Synonyme zu Diebstahl

Einverleibung, Entwendung, Erbeutung, Hinterziehung, Plünderung, Raub; (bildungssprachlich) Plagiat; (umgangssprachlich abwertend) Dieberei; (familiär scherzhaft) Mauserei; (Papierdeutsch) Wegnahme; (Rechtssprache) Aneignung, Eigentumsdelikt, Eigentumsvergehen, Unterschlagung, Veruntreuung

Aussprache

Betonung: Diebstahl🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch diupstāle, diepstāl, aus: diube, althochdeutsch diub(i)a = Diebstahl und -stāl(e), althochdeutsch stāla = das Stehlen

Grammatik

der Diebstahl; Genitiv: des Diebstahl[e]s, Plural: die Diebstähle
 SingularPlural
Nominativder Diebstahldie Diebstähle
Genitivdes Diebstahles, Diebstahlsder Diebstähle
Dativdem Diebstahlden Diebstählen
Akkusativden Diebstahldie Diebstähle

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