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Bart, der

Wortart:
Substantiv, maskulin
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Bart

Rechtschreibung

Worttrennung
Bart

Bedeutungen (3)

    1. die [steifen] Haare auf der unteren Gesichtspartie der Männer
      Beispiele
      • ein langer, dünner, schwarzer Bart
      • der Bart sticht, kratzt
      • einen starken Bart (Bartwuchs) haben
      • einen Bart bekommen
      • ich lasse mir einen Bart wachsen, stehen
      • jemandem den Bart stutzen, schneiden, scheren
      • (scherzhaft) beim Barte des Propheten! (Ausruf der Beteuerung)
      • 〈in übertragener Bedeutung:〉 bemooste Bäume mit herabhängenden Bärten aus Flechten
      Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
      • [so] einen Bart haben (umgangssprachlich abwertend: längst bekannt sein)
      • etwas in seinen Bart [hinein] brummen/murmeln (umgangssprachlich: etwas [unzufrieden oder unwillig] unverständlich vor sich hin sagen)
      • jemandem um den Bart gehen/streichen (jemandem schmeicheln)
      • jemandem Honig um den Bart schmieren (Honig)
      • der Bart ist ab! (umgangssprachlich: jetzt ist es zu Ende; nun ist es aber genug!)
    2. [als Tastorgan dienende] Behaarung an der Schnauze vieler Säugetiere; Schnurrhaare
      Bart - Seehund mit Bart
      Seehund mit Bart - © Peter Wey - Fotolia.com
    3. Haarbüschel am Schnabel mancher Vögel
  1. unterer, geschweifter Teil des Schlüssels, mit dem durch Drehen im Türschloss das Zu- und Aufschließen bewirkt wird
    Bart - Alter Schlüssel mit  Bart
    Alter Schlüssel mit Bart - © MEV Verlag, Augsburg
    Beispiel
    • der Bart ist abgebrochen
  2. thermischer Aufwind
    Gebrauch
    Segelfliegen

Synonyme zu Bart

Herkunft

mittelhochdeutsch, althochdeutsch bart, wahrscheinlich eigentlich = Borste, Borstiges und verwandt mit Barsch; vgl. Borste

Grammatik

der Bart; Genitiv: des Bartes, Barts, Plural: die Bärte

Wussten Sie schon?

  • Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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