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Ho­nig, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ho|nig

Bedeutungsübersicht

Honig
© Sergej Toporkov - Fotolia.com
als Nahrungs- und Heilmittel verwendete dickflüssige bis feste, hellgelbe bis grünschwarze, sehr süße Masse, die von Bienen aus Blüten- und anderen süßen Pflanzensäften oder Sekreten bestimmter Insekten gewonnen, verarbeitet und in Waben gespeichert wird

Beispiele

  • flüssiger, fester Honig
  • Honig schleudern (den Honig aus den Waben schleudern)
  • die Bienen sammeln Honig
  • heiße Milch mit Honig trinken

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

  • türkischer Honig (Süßigkeit aus Honig, Zucker, Gelatine, Eischnee, Mandeln und Nüssen)
  • jemandem Honig um den Mund/ums Maul/um den Bart schmieren (umgangssprachlich: jemandem schmeicheln, um ihn günstig für sich zu stimmen)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Aussprache

Betonung: Honig🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch honec, althochdeutsch hona(n)g, eigentlich = der Goldfarbene

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Honigdie Honige
Genitivdes Honigsder Honige
Dativdem Honigden Honigen
Akkusativden Honigdie Honige

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