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Denk­mal, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Denk|mal

Bedeutungsübersicht

  1. zum Gedächtnis an eine Person oder ein Ereignis errichtete, größere plastische Darstellung; Monument
  2. erhaltenes [Kunst]werk, das für eine frühere Kultur Zeugnis ablegt

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Synonyme zu Denkmal

Aussprache

Betonung: Dẹnkmal 🔉

Herkunft

für griechisch mnēmósynon = Gedächtnishilfe; zu Mal

Grammatik

das Denkmal; Genitiv: des Denkmals, Plural: die Denkmäler (gehoben: Denkmale)
 SingularPlural
Nominativdas Denkmaldie Denkmäler, Denkmale
Genitivdes Denkmalsder Denkmäler, Denkmale
Dativdem Denkmalden Denkmälern, Denkmalen
Akkusativdas Denkmaldie Denkmäler, Denkmale

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Denkmal
    © Bibliographisches Institut, Berlin
    zum Gedächtnis an eine Person oder ein Ereignis errichtete, größere plastische Darstellung; Monument

    Beispiele

    • ein Denkmal [zu Ehren der Gefallenen] errichten, enthüllen
    • jemandem ein Denkmal setzen [lassen]
    • er ist schon zu Lebzeiten ein Denkmal (fest verankert im Bewusstsein der Menschen als Verkörperung von etwas)

    Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    sich <Dativ> ein Denkmal setzen (eine große Leistung vollbringen und dadurch in der Erinnerung anderer weiterleben)
  2. Denkmal - Pyramiden in Ägypten
    Pyramiden in Ägypten - © Bibliographisches Institut, Berlin/Erwin Böhm
    erhaltenes [Kunst]werk, das für eine frühere Kultur Zeugnis ablegt

    Beispiel

    Denkmäler der deutschen Literatur

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