nen­nen

Wortart:
unregelmäßiges Verb
Häufigkeit:
▒▒▒▒
Aussprache:
Betonung
🔉nennen

Rechtschreibung

Worttrennung
nen|nen
Beispiele
du nanntest; selten du nenntest; genannt; nenn[e]!; sie nannte ihn einen Dummkopf

Bedeutungen (4)

    1. mit einem bestimmten Namen bezeichnen; (jemandem) einen bestimmten Namen geben
      Beispiel
      • wie wollt ihr das Kind nennen?
    2. als etwas bezeichnen
      Beispiel
      • jemanden einen Lügner nennen
    3. (einem [Kunst]werk) einen Titel geben
      Beispiel
      • ich nannte das Buch „Okabi“
    4. mit einer bestimmten Anrede ansprechen
      Beispiel
      • sie nannte ihn beim, bei seinem/mit seinem Vornamen
    1. Beispiel
      • er nannte den Preis
    2. erwähnen, anführen
      Beispiel
      • können Sie Beispiele nennen?
    3. Beispiel
      • die Partei nannte ihre Kandidaten für die Wahl
    1. einen bestimmten Namen haben; heißen
      Grammatik
      sich nennen
    2. für sich in Anspruch nehmen, behaupten, [von Beruf] zu sein; im Widerspruch zu seinem Verhalten oder seiner Beschaffenheit eine bestimmte [auszeichnende] Bezeichnung tragen
      Grammatik
      sich nennen
      Beispiel
      • er nennt sich freier Schriftsteller
  1. (zu einem Wettkampf) anmelden
    Gebrauch
    Sport

Synonyme zu nennen

Herkunft

mittelhochdeutsch nennen, althochdeutsch nemnen, zu Name

Grammatik

unregelmäßiges Verb; Perfektbildung mit „hat“

Wussten Sie schon?

  • Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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