tum­meln

Wortart INFO
schwaches Verb
Häufigkeit INFO
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Rechtschreibung

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Worttrennung
tum|meln
Beispiele
sich tummeln ([sich be]eilen; auch für herumtollen); ich tumm[e]le [mich]

Bedeutungen (2)

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  1. sich irgendwo lebhaft, ausgelassen hin und her bewegen
    Beispiel
    • die Kinder tummeln sich im Garten, im Wasser
  2. Gebrauch
    österreichisch, sonst landschaftlich
    Grammatik
    sich tummeln; Perfektbildung mit „hat“
    Beispiel
    • jetzt müssen wir uns aber tummeln!

Synonyme zu tummeln

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  • sich ausleben, sich austoben, [herum]tollen, übermütig sein, umherlaufen, umherspringen, sich verausgaben; (umgangssprachlich) herumspringen, herumtoben, umhertoben; (veraltet) tosen
  • sich abhetzen, sich beeilen, hetzen, keine Zeit verlieren, schnell machen, sich überstürzen; (umgangssprachlich) sich abjagen, dalli/fix machen, sich ranhalten, voranmachen; (süddeutsch, österreichisch und schweizerisch umgangssprachlich) pressieren; (umgangssprachlich emotional) sich tothetzen; (landschaftlich) sich abhaspeln, sich dazuhalten, zumachen; (landschaftlich, sonst veraltend) sich sputen

Herkunft

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mittelhochdeutsch, althochdeutsch tumelen, Nebenform von taumeln

Grammatik

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sich 〈schwaches Verb; hat〉

Aussprache

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Betonung
🔉tummeln

Typische Verbindungen (computergeneriert)

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