Sprache und Stil

Heißt es der Virus oder das Virus? Woher kommt das Wort Ostern? Und wie schreibt man eine Professorin im Brief richtig an? Ob Grammatik, Rechtschreibung, Wortherkunft oder guter Stil: Die folgenden Seiten halten Hintergrundwissen zur deutschen Sprache bereit.

Neuste Artikel

Die Herkunft von „Hase“

„Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!“ – Nach dem Lesen dieses Artikels wissen Sie aber zumindest, was es mit dem Wort Hase und einigen anderen Bezeichnungen für das Tier auf sich hat. 

Von Ortsnamen abgeleitete Adjektive auf „-(i)sch“/„-er“

Würden Sie eine Berliner Weiße einer berlinerischen Weißen vorziehen – oder einer berlinischen? Die Besonderheiten der Adjektivierung von Ortsnamen stellen wir Ihnen in diesem Artikel vor.

Einige Tücken der von Ortsnamen bzw. von Einwohnerbezeichnungen abgeleiteten Adjektive auf „-er“

Die von Ortsnamen abgeleiteten undeklinierbaren Adjektive auf -er wie etwa Berliner werden durchaus gerne verwendet, haben allerdings auch ihre Tücken. Einige davon stellen wir Ihnen hier vor.

Die Redewendung „wie im Schlaraffenland leben“

Fühlen Sie sich beim Gang durch einen Supermarkt auch manchmal wie im Schlaraffenland? Was es mit diesem geheimnisvollen Land auf sich hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

Klammern in Verbindung mit Komma oder Punkt

In diesem Artikel geht es um Klammern und ihre Beziehung zu anderen Satzzeichen.

Runde und eckige Klammern

In diesem Artikel beantworten wir die Frage, wann runde und wann eckige Klammern gebraucht werden. 

Die Verben „dringen“ und „drängen“

Dieser Artikel widmet sich den inhaltlichen und grammatischen Unterschieden zwischen den Verben dringen und drängen.

Die Redewendung „auf dem Trittbrett fahren“

Waren Sie schon mal als Trittbrettfahrer unterwegs? In diesem Artikel geht es um Bedeutung und Herkunft der Redewendung „(auf dem) Trittbrett fahren“.

Die Rangfolge der Fälle

Dass es in der Grammatik nicht immer demokratisch zugeht, ist kein Geheimnis. Satzglieder hängen vom Verb ab, Attribute sind auf ihren Kern angewiesen usw. Doch wussten Sie, dass sich auch innerhalb der vier Fälle des Deutschen eine Rangfolge beobachten lässt?

Die Suffixe „-los“ und „-weise“

So mancher Desperado kann noch viel gnadenloser sein, allerdings eine Steppe nicht noch baumloser – warum das so ist, verraten wir Ihnen in diesem Artikel, in dem es um Wortbildungen mit den Suffixen -los und -weise geht.