Sprache und Stil

Heißt es der Virus oder das Virus? Woher kommt das Wort Ostern? Und wie schreibt man eine Professorin im Brief richtig an? Ob Grammatik, Rechtschreibung, Wortherkunft oder guter Stil: Die folgenden Seiten halten Hintergrundwissen zur deutschen Sprache bereit.

Neuste Artikel

Binde­strich als Ergänzungs­strich

Der Bindestrich kann nicht nur Wörter verbinden, sondern er hat auch noch andere wichtige Funktionen. So kann er beispielsweise auch das Wörtchen bis ersetzen.

Unter­schie­de zwi­schen starken und schwa­chen Verben

Fällt Ihnen auch manchmal auf, dass neben den Formen du kaufst, er kauft oft auch die Formen du käufst, er käuft verwendet werden? Warum diese umgelauteten Formen des Verbs kaufen nicht korrekt sind, lesen Sie in diesem Artikel.

Synonyme für „verkaufen“

Verschachern, verscherbeln, verkloppen – seit das Kaufen und Verkaufen von Waren einen großen Teil des menschlichen Lebens bestimmen, kennen Sprachen unzählige Ausdrücke für diese Vorgänge.

Wort­trennung bei geo­grafischen Namen

Danach geht es um das, was eigentlich zusammengehört, aber gelegentlich doch getrennt werden muss, zum Beispiel am Zeilenende. Die Frage ist nur, wie?

Ableitung­en geo­grafi­scher Namen auf „er“ und „[i]sch“

Was politisch oder geografisch zusammengehört, ist ja nicht selten umstritten. Das gilt auch für die Getrennt- oder Zusammenschreibung oder die Schreibung mit Bindestrich von geografischen Bezeichnungen wie Französisch-Guayana, Vierwaldstätter See o. Ä.

Zum Um­fang des deut­schen Wort­schatzes

Zahlen und Fakten zum Umfang des deutschen Wortschatzes.

Auf­lösung von Partizip­gruppen

Wenn in der Schule (oder auch später) aus Fremdsprachen übersetzt wird, gibt es meist eine Konstruktion, die deutschen Muttersprachlern besondere Schwierigkeiten bereitet, nämlich die Partizipgruppe.

Deklination (Beugung) von „Nachbar“

Lesen Sie ein paar Bemerkungen zu Ihren Nachbarn.

Plural von „Mal“

Am häufigsten begegnen wir dem Wort Mal im Deutschen als Zähleinheit, es hat aber natürlich noch eine weitere, völlig andere Bedeutung.

Groß- oder Klein­schrei­bung von „mal“

„Einmal ist keinmal“ sagt der Volksmund. Über den philosophischen Gehalt dieser Redewendung wollen wir heute nicht diskutieren, wohl aber über eine Fragestellung, die in unserer telefonischen Sprachberatung immer wieder thematisiert wird. Wie geht man orthografisch mit dem Wörtchen mal um?