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Ver­trau­en, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ver|trau|en
Beispiel: [großes] Vertrauen erwecken

Bedeutungsübersicht

festes Überzeugtsein von der Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit einer Person, Sache

Beispiele

  • gegenseitiges, unbegrenztes, unerschütterliches, blindes Vertrauen
  • mangelndes Vertrauen in das politische System
  • Vertrauen zu jemandem haben
  • jemandes Vertrauen genießen, besitzen (von jemandem als vertrauenswürdig angesehen werden)
  • jemandes Vertrauen gewinnen, einbüßen, enttäuschen, erschüttern
  • jemandem Vertrauen einflößen
  • einen [höchstes] Vertrauen erweckenden Eindruck machen
  • jemandem Vertrauen schenken, entgegenbringen, beweisen (jemandem vertrauen)
  • Sie haben mein vollstes Vertrauen
  • das Vertrauen zu jemandem, einer Sache verlieren
  • er hat wenig Vertrauen zu sich selbst
  • dem Kanzler, der Regierung das Vertrauen entziehen, aussprechen (Parlamentssprache; ein Misstrauens- bzw. Vertrauensvotum abgeben)
  • eine Person seines Vertrauens (der er voll vertraut)
  • Vertrauen auf Gott
  • sein Vertrauen auf/in jemanden, etwas setzen (jemandem, einer Sache vertrauen)
  • wir danken Ihnen für das in uns gesetzte Vertrauen
  • jemandem etwas im Vertrauen (vertraulich) sagen
  • im Vertrauen gesagt, ich halte nicht viel davon
  • jemanden ins Vertrauen ziehen

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

Vertrauen gegen Vertrauen; Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch.

Synonyme zu Vertrauen

Glaube, Optimismus, Zutrauen, Zuversicht[lichkeit]

Aussprache

Betonung: Vertrauen🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch vertrūwen

Grammatik

 Singular
Nominativdas Vertrauen
Genitivdes Vertrauens
Dativdem Vertrauen
Akkusativdas Vertrauen

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