pras­seln

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉prasseln

Rechtschreibung

Worttrennung
pras|seln
Beispiel
sie sagt, der Regen prass[e]le jetzt weniger

Bedeutungen (2)

  1. (von Mengen) längere Zeit mit einem dumpfen, klopfenden oder trommelnden Geräusch sehr schnell hintereinander aufprallen
    Grammatik
    Perfektbildung mit „hat“ oder „ist“
    Beispiele
    • Eiskörner prasselten gegen die Wände
    • der Regen prasselt [auf das Dach]
    • 〈in übertragener Bedeutung:〉 prasselnder Applaus
  2. (im Zusammenhang mit und als Folge der Hitze bei einem Feuer) knackende Geräusche von sich geben
    Grammatik
    Perfektbildung mit „hat“
    Beispiele
    • die Holzscheite prasselten
    • im Kamin prasselte ein Feuer

Herkunft

zu mittelhochdeutsch brasteln, Iterativ-Intensiv-Bildung zu mittelhochdeutsch brasten, althochdeutsch brastōn = krachen, dröhnen, verwandt mit bersten

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