Klang, der
Wortart: Substantiv, maskulin
Bedeutungsübersicht
- etwas, was akustisch in reiner, dem Ohr wohlgefälliger Weise wahrgenommen wird und über eine kürzere Zeit hin, aber allmählich schwächer werdend, andauert; Ton, der durch das harmonische Zusammenklingen meist heller, reiner Töne entsteht
- bestimmte Eigenheit der Töne einer Stimme, eines Instrumentes o. Ä.
- Folge harmonisch aneinandergereihter Töne, die eine Melodie ergeben; Musik
Grammatik
- der Klang; Genitiv: des Klang[e]s, Klänge
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Klang | die Klänge |
| Genitiv | des Klanges, Klangs | der Klänge |
| Dativ | dem Klang | den Klängen |
| Akkusativ | den Klang | die Klänge |
Bedeutungen und Beispiele
- etwas, was akustisch in reiner, dem Ohr wohlgefälliger Weise wahrgenommen wird und über eine kürzere Zeit hin, aber allmählich schwächer werdend, andauert; Ton, der durch das harmonische Zusammenklingen meist heller, reiner Töne entsteht
Beispiele
- ein heller, tiefer, metallischer, lieblicher Klang
- der Klang der Glocken
- bestimmte Eigenheit der Töne einer Stimme, eines Instrumentes o. Ä.
Beispiele
- der weiche, warme Klang ihrer Stimme
- das Orchester hat einen vollen, dunklen Klang
- jemanden am Klang der Stimme erkennen
- <in übertragener Bedeutung>: seine Worte hatten einen bitteren Klang (es schwang ein bitterer Unterton mit)
- etwas, was akustisch in reiner, dem Ohr wohlgefälliger Weise wahrgenommen wird und über eine kürzere Zeit hin, aber allmählich schwächer werdend, andauert; Ton, der durch das harmonische Zusammenklingen meist heller, reiner Töne entsteht
- Folge harmonisch aneinandergereihter Töne, die eine Melodie ergeben; Musik
Grammatik
- Pluraletantum
Beispiele
- altbekannte, moderne Klänge
- die Klänge Mozarts
- nach den Klängen eines Walzers tanzen
