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Wan­ne, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Wan|ne

Bedeutungsübersicht

    1. größeres, tieferes, längliches, offenes Gefäß, besonders zum Baden
    2. etwas, was die Form einer Wanne hat, einer Wanne ähnliches Gefäß
    3. wannenartige Vertiefung, Mulde
  1. (landschaftlich) wannenartige Kabine für einen Pförtner o. Ä.
  2. (Jargon) Einsatzwagen der Polizei

Synonyme zu Wanne

Becken, Bottich, Mulde, Schüssel

Aussprache

Betonung: Wạnne🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch wanne = Wanne; Getreide-, Futterschwinge, althochdeutsch wanna = Getreide-, Futterschwinge < lateinisch vannus

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Wannedie Wannen
Genitivder Wanneder Wannen
Dativder Wanneden Wannen
Akkusativdie Wannedie Wannen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. Wanne - Frau in einer Wanne
      Frau in einer Wanne - © MEV Verlag, Augsburg
      größeres, tieferes, längliches, offenes Gefäß, besonders zum Baden

      Beispiele

      • eine Wanne aus Plastik, Zink
      • eine flache, tiefe Wanne
      • die Wanne reinigen
      • sie ließ heißes Wasser in die Wanne laufen
      • er sitzt in der, steigt in die Wanne (Badewanne)
      • Fotos in einer Wanne wässern
    2. Wanne - Wanne und Farbrolle
      Wanne und Farbrolle - © MEV Verlag, Augsburg
      etwas, was die Form einer Wanne (1a) hat, einer Wanne ähnliches Gefäß

      Beispiele

      • Viehfutter in die Wanne schütten
      • bei stehendem Motor sammelt sich das Öl in der Wanne (Ölwanne)
      • einen verletzten Skiläufer in einer Wanne ins Tal bringen
    3. wannenartige Vertiefung, Mulde
  1. wannenartige Kabine für einen Pförtner o. Ä.

    Gebrauch

    landschaftlich

  2. Wanne
    © MEV Verlag, Augsburg
    Einsatzwagen der Polizei

    Gebrauch

    Jargon

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