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ver­ei­teln

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: ver|ei|teln
Beispiel: ich vereit[e]le

Bedeutungsübersicht

etwas, was ein anderer zu tun beabsichtigt, [bewusst] verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen

Beispiele

  • ein Attentat vereiteln
  • jemandes Flucht vereiteln

Synonyme zu vereiteln

abblocken, abfangen, abhalten, abschneiden, abwehren, abwenden, aufhalten, behindern, blockieren, durchkreuzen, entgegenwirken, fernhalten, im Keim ersticken, in den Arm fallen, lahmlegen, niederschlagen, sabotieren, sperren, stoppen, umstoßen, unterbinden, verbauen, verderben, verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen; (schweizerisch) versäumen; (besonders schweizerisch) verunmöglichen; (gehoben) Einhalt gebieten/tun, niederwerfen, zu Fall bringen; (umgangssprachlich) abbiegen, einen Strich durch die Rechnung machen, in die Parade fahren, in die Quere kommen, umbiegen, umschmeißen; (abwertend) torpedieren
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Aussprache

Betonung: vereiteln
Lautschrift: [fɛɐ̯ˈʔaɪ̯tl̩n]

Herkunft

mittelhochdeutsch verītelen = schwinden, kraftlos werden, zu eitel

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
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