ver­ei­teln

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
vereiteln
Lautschrift
[fɛɐ̯ˈʔaɪ̯tl̩n]

Rechtschreibung

Worttrennung
ver|ei|teln
Beispiel
ich vereit[e]le

Bedeutung

etwas, was ein anderer zu tun beabsichtigt, [bewusst] verhindern, zum Scheitern bringen, zunichtemachen

Beispiele
  • ein Attentat vereiteln
  • jemandes Flucht vereiteln

Herkunft

mittelhochdeutsch verītelen = schwinden, kraftlos werden, zu eitel

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

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