un­ter­tä­nig

Wortart:
Adjektiv
Gebrauch:
abwertend
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
untertänig

Rechtschreibung

Worttrennung
un|ter|tä|nig
Beispiel
Ihr untertänigster Diener (veraltet)

Bedeutung

jemandes Haltung zeigend, die erkennen lässt, dass er sehr beflissen den Willen eines Höhergestellten, Mächtigeren als verbindlich anerkennt, sich beeilt, ihm nachzukommen

Herkunft

mittelhochdeutsch undertænec

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