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Un­ter­tan, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Un|ter|tan

Bedeutungsübersicht

  1. (früher) Bürger einer Monarchie oder eines Fürstentums, der seinem Landesherrn zu Gehorsam und Dienstbarkeit verpflichtet ist
  2. (abwertend) Mensch von untertäniger Gesinnung, von serviler Ergebenheit

Synonyme zu Untertan und Untertanin

Aussprache

Betonung: Ụntertan🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch undertān(e)

Grammatik

der Untertan; Genitiv: des Untertans, auch: Untertanen, Untertanen

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Bürger einer Monarchie oder eines Fürstentums, der seinem Landesherrn zu Gehorsam und Dienstbarkeit verpflichtet ist

    Gebrauch

    früher

    Beispiel

    die Untertanen des Landgrafen
  2. Mensch von untertäniger Gesinnung, von serviler Ergebenheit

    Gebrauch

    abwertend

    Beispiel

    die Schüler zu Untertanen erziehen

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