un­ter­tan

Wortart:
Adjektiv
Aussprache:
Betonung
🔉untertan

Rechtschreibung

Worttrennung
un|ter|tan

Bedeutung

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
  • sich, einer Sache jemanden, etwas untertan machen (gehoben: jemanden, etwas seinen Zwecken unterwerfen, beherrschen: sich die Natur untertan machen)
  • jemandem, einer Sache untertan sein (veraltend: von jemandem, etwas abhängig, jemandem, etwas unterworfen sein)

Herkunft

mittelhochdeutsch undertān, althochdeutsch untartān = unterjocht, verpflichtet, eigentlich adjektivisches 2. Partizip von mittelhochdeutsch undertuon, althochdeutsch untartuon = unterwerfen

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