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Wa­chol­der, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Wa|chol|der

Bedeutungsübersicht

  1. (zu den Nadelhölzern gehörender) immergrüner Strauch oder kleinerer Baum mit nadelartigen oder schuppenförmigen kleinen, graugrünen Blättern und blauschwarzen Beerenfrüchten (die besonders als Gewürz und zur Herstellung von Branntwein verwendet werden)
  2. Kurzform für: Wacholderbranntwein

Synonyme zu Wacholder

(norddeutsch) Machandel; (nordostdeutsch) Kaddig; (bayrisch, österreichisch mundartlich) Kranewit; (landschaftlich veraltet) Krammet; (Botanik) Juniperus

Aussprache

Betonung: Wachọlder

Herkunft

mittelhochdeutsch wecholter, althochdeutsch wechalter, 1. Bestandteil wohl zu wickeln, wohl nach den zum Flechten verwendeten Zweigen, zum 2. Bestandteil -ter vgl. Teer

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Wacholderdie Wacholder
Genitivdes Wacholdersder Wacholder
Dativdem Wacholderden Wacholdern
Akkusativden Wacholderdie Wacholder

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Wacholder
    © Bibliographisches Institut, Berlin
    (zu den Nadelhölzern gehörender) immergrüner Strauch oder kleinerer Baum mit nadelartigen oder schuppenförmigen kleinen, graugrünen Blättern und blauschwarzen Beerenfrüchten (die besonders als Gewürz und zur Herstellung von Branntwein verwendet werden)
  2. Kurzform für: Wacholderbranntwein

    Beispiel

    einen Wacholder, bitte

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