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Spund, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Spund

Bedeutungsübersicht

    1. [hölzerner] Stöpsel, Zapfen zum Verschließen des Spundlochs
    2. (Tischlerei) Feder
  1. (umgangssprachlich) jemand, der aufgrund seiner Jugend als unerfahren, nicht kompetent angesehen wird

Synonyme zu Spund

Aussprache

Betonung: Spụnd

Grammatik

der Spund; Genitiv: des Spund[e]s, Spünde und Spunde

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. [hölzerner] Stöpsel, Zapfen zum Verschließen des Spundlochs

      Grammatik

      Plural Spünde

      Herkunft

      mittelhochdeutsch spunt, über das Romanische zu (spät)lateinisch (ex)punctum = in eine Röhre gebohrte Öffnung

      Beispiel

      einen Spund einschlagen
    2. Feder (4a)

      Grammatik

      Plural Spünde

      Herkunft

      mittelhochdeutsch spunt, über das Romanische zu (spät)lateinisch (ex)punctum = in eine Röhre gebohrte Öffnung

      Gebrauch

      Tischlerei

  1. jemand, der aufgrund seiner Jugend als unerfahren, nicht kompetent angesehen wird

    Grammatik

    Plural: Spunde

    Herkunft

    wohl übertragen von der kleinen Form des Spundes (1)

    Gebrauch

    umgangssprachlich

    Beispiel

    was will der junge, unerfahrene Spund?

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