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Ge­tüm­mel, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ge|tüm|mel

Bedeutungsübersicht

wildes Durcheinanderwogen bei Menschenansammlungen, im Verkehr, im Kampf o. Ä.

Beispiele

  • das Getümmel des Festes, der Schlacht
  • sich ins dickste Getümmel stürzen

Synonyme zu Getümmel

Betriebsamkeit, Gedränge, Gemenge, Getriebe, Gewimmel, Gewoge, Gewühl, lebhaftes Treiben, Menschengewimmel, Menschengewühl, reges Leben, Trubel; (schweizerisch) Käsete; (umgangssprachlich) Rummel; (süddeutsch) Gewurl; (landschaftlich) Gewusel

Aussprache

Betonung: Getụ̈mmel
Lautschrift: [ɡəˈtʏml̩]

Herkunft

15. Jahrhundert, zu mittelhochdeutsch tumel = Lärm oder zu tummeln

Grammatik

das Getümmel; Genitiv: des Getümmels, Plural: die Getümmel (Plural selten)
 SingularPlural
Nominativdas Getümmeldie Getümmel
Genitivdes Getümmelsder Getümmel
Dativdem Getümmelden Getümmeln
Akkusativdas Getümmeldie Getümmel

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