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Schlick, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Schlick

Bedeutungsübersicht

am Boden von Gewässern (besonders im Wattenmeer) abgelagerter oder angeschwemmter, feinkörniger, glitschiger, an organischen Stoffen reicher Schlamm

Synonyme zu Schlick

Morast, Schlamm; (schweizerisch) Pflotsch; (umgangssprachlich) Dreck, Matsch; (umgangssprachlich abwertend) Mansch; (norddeutsch) Mud; (norddeutsch umgangssprachlich) Modder; (ostmitteldeutsch) Schmand; (besonders norddeutsch und mitteldeutsch) Pampe; (landschaftlich) Matsche, Moder; (landschaftlich umgangssprachlich) Quatsch

Aussprache

Betonung: Schlịck

Herkunft

aus dem Niederdeutschen < mittelniederdeutsch slīk, slick, zu: sliken = gleiten, niederdeutsch Form von schleichen

Grammatik

der Schlick; Genitiv: des Schlick[e]s, (Arten:) Schlicke
 SingularPlural
Nominativder Schlickdie Schlicke
Genitivdes Schlickes, Schlicksder Schlicke
Dativdem Schlickden Schlicken
Akkusativden Schlickdie Schlicke

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