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Re­qui­em, das

Wortart:
Substantiv, Neutrum
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
Requiem
Lautschrift
🔉[…kviɛm]

Rechtschreibung

Worttrennung
Re|qui|em

Bedeutungen (2)

  1. Gebrauch
    katholische Kirche
    Beispiel
    • ein Requiem halten
    1. Messe (2), die das Requiem (1) zum Leitthema hat
      Gebrauch
      Musik
    2. dem Oratorium oder der Kantate ähnliche Komposition mit freiem Text
      Gebrauch
      Musik

Herkunft

spätmittelhochdeutsch requiem, nach den ersten Worten des Eingangsverses der römischen Liturgie „requiem aeternam dona eis, Domine“ = „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe“; lateinisch requies = (Todes)ruhe

Grammatik

das Requiem; Genitiv: des Requiems, Plural: die Requiems, österreichisch auch: Requien […kvi̯ən]

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