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Re­nom­mee, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Gebrauch: bildungssprachlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Re|nom|mee

Bedeutungsübersicht

  1. Ruf, in dem jemand, etwas steht; Leumund
  2. guter Ruf, den jemand, etwas genießt; hohes Ansehen, Wertschätzung

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Synonyme zu Renommee

Aussprache

Betonung: Renommee

Herkunft

französisch renommée, substantiviertes 2. Partizip von: renommer, renommieren

Grammatik

das Renommee; Genitiv: des Renommees, Plural: die Renommees (Plural selten)
 SingularPlural
Nominativdas Renommeedie Renommees
Genitivdes Renommeesder Renommees
Dativdem Renommeeden Renommees
Akkusativdas Renommeedie Renommees

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Ruf, in dem jemand, etwas steht; Leumund

    Beispiel

    ein gutes, ausgezeichnetes, zweifelhaftes Renommee haben, genießen
  2. guter Ruf, den jemand, etwas genießt; hohes Ansehen, Wertschätzung

    Beispiele

    • das hohe, wissenschaftliche, internationale Renommee des Instituts
    • er, das Hotel hat, besitzt Renommee
    • ein Haus von Renommee

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