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Ko­ko­lo­res, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Gebrauch: umgangssprachlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ko|ko|lo|res

Bedeutungsübersicht

  1. Unsinn, Unfug
  2. Getue, Aufheben

Synonyme zu Kokolores

Blödsinn, Nonsens, Unfug, Unsinn; (umgangssprachlich) Larifari; (salopp) Bockmist, Koks; (umgangssprachlich abwertend) Blech, dummes/ungereimtes Zeug, Firlefanz[erei], Humbug, Käse, Kohl, Mist, Mumpitz, Schmarren, Schwachsinn, Stuss, Tinnef; (salopp abwertend) Quark, Quatsch, Scheiß, Zinnober; (derb abwertend) Scheiße; (westmitteldeutsch, westdeutsch) Kappes; (landschaftlich) Gschmarri, Krampf
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Aussprache

Betonung: Kokolores

Herkunft

Herkunft ungeklärt, ursprünglich wohl in der Bedeutung b, umgebildet aus einer pseudolateinischen Bildung (zu kakeln) als Bezeichnung für den Hahn, mit späterer Bedeutungserweiterung

Grammatik

 Singular
Nominativder Kokolores
Genitivdes Kokolores
Dativdem Kokolores
Akkusativden Kokolores
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Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Unsinn, Unfug

    Beispiel

    das ist doch alles Kokolores
  2. Getue, Aufheben

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