päp­peln

Wortart:
schwaches Verb
Gebrauch:
umgangssprachlich
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
päppeln

Rechtschreibung

Worttrennung
päp|peln
Beispiel
ich päpp[e]le

Bedeutung

liebevoll ernähren [und pflegen]; auffüttern

Beispiele
  • ein verlassenes Rehkitz mit der Flasche päppeln
  • das Kind muss ein wenig gepäppelt werden

Herkunft

mittelhochdeutsch pepelen, zu Papp (1)

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

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