mä­keln

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
mäkeln
Lautschrift
[ˈmɛːkl̩n]

Rechtschreibung

Worttrennung
mä|keln
Beispiel
ich mäk[e]le

Bedeutungen (2)

  1. an jemandem, etwas beständig etwas auszusetzen haben und seiner Unzufriedenheit durch nörgelnde Kritik Ausdruck verleihen
    Gebrauch
    abwertend
    Beispiel
    • sie mäkelt am Essen
  2. Gebrauch
    selten

Synonyme zu mäkeln

Herkunft

aus dem Niederdeutschen < mittelniederdeutsch mekelen, ursprünglich = makeln, später (zuerst im Niederdeutschen) = bemängeln, nach dem Versuch der Händler, durch das Feststellen von Mängeln bei der Ware den Preis zu drücken

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

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