kran­geln

Wortart:
schwaches Verb
Häufigkeit:
░░░░
Aussprache:
Betonung
krangeln

Rechtschreibung

Worttrennung
kran|geln
Beispiel
ich krang[e]le

Bedeutungen (2)

  1. Krangeln bilden
    Herkunft
    zu Krangel
    Gebrauch
    Bergsteigen, schweizerisch
  2. (besonders von Kindern) nörgeln; weinerlich sein
    Herkunft
    zu landschaftlich Krangel = Verwirrung; Ärgernis, mittelhochdeutsch krangel, eigentlich = Kreiselbewegung, Krangel
    Gebrauch
    landschaftlich
    Beispiel
    • die beiden Kleinen krangeln schon den ganzen Tag

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit „hat“

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