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klop­pen

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: klop|pen
Beispiel: sich kloppen

Bedeutungsübersicht

  1. (norddeutsch, mitteldeutsch) schlagen
  2. (umgangssprachlich) sich prügeln

Synonyme zu kloppen

dreschen, durchhauen, verdreschen, verhauen, verprügeln, versohlen, wichsen
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Aussprache

Betonung: klọppen

Herkunft

mittelniederdeutsch kloppen, zu klopfen

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich kloppeich kloppe 
 du kloppstdu kloppest klopp, kloppe!
 er/sie/es kloppter/sie/es kloppe 
Pluralwir kloppenwir kloppen 
 ihr klopptihr kloppet
 sie kloppensie kloppen 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich kloppteich kloppte
 du klopptestdu klopptest
 er/sie/es kloppteer/sie/es kloppte
Pluralwir klopptenwir kloppten
 ihr klopptetihr klopptet
 sie klopptensie kloppten
Partizip I kloppend
Partizip II gekloppt
Infinitiv mit zu zu kloppen
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Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. schlagen

    Gebrauch

    norddeutsch, mitteldeutsch

    Beispiele

    • jemandem die Fresse blutig kloppen
    • jemanden krankenhausreif kloppen
    • einen Nagel in die Wand kloppen
    • einen Backstein in Stücke kloppen
  2. sich prügeln

    Grammatik

    sich kloppen

    Gebrauch

    umgangssprachlich

    Beispiel

    sie kloppten sich gerade, als der Rektor hereinkam

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