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hi­n­auf

Wortart: Adverb
Häufigkeit: ▮▮▮▯▯
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Rechtschreibung

Von Duden empfohlene Trennung: hi|nauf
Alle Trennmöglichkeiten: hi|n|auf
Beispiel: den Rhein hinauf

Bedeutungsübersicht

    1. [von hier unten] nach [dort] oben
    2. (im Grad, Rang auf einer Stufenleiter) [bis] nach oben [steigend]
  1. (besonders umgangssprachlich) wo willst du hinauf?

Synonyme zu hinauf

auf[wärts], herauf, hoch, in die Höhe, nach oben; (gehoben) empor, hinan; (umgangssprachlich) rauf; (landschaftlich, besonders süddeutsch) 'nauf; (bayrisch, österreichisch) aufi
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Aussprache

Betonung: hinauf 🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch hin ūf, althochdeutsch hina ūf, aus hin und auf

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

    1. [von hier unten] nach [dort] oben

      Beispiele

      • los, Jungs, hinauf!
      • (umgangssprachlich) hinauf an die Ostsee (nach Norden; orientiert an der aufgehängten Landkarte)
      • den Fluss [weiter] hinauf [bis zur Quelle] begegnete ihnen niemand
      • (umgangssprachlich) hinauf sein (nach oben gegangen, gefahren o. Ä. sein)
      • <als Verstärkung und Differenzierung von Präpositionen>: am Hang hinauf
      • zum Gipfel hinauf
      • jemanden bis hinauf begleiten
    2. (im Grad, Rang auf einer Stufenleiter) [bis] nach oben [steigend]

      Beispiel

      vom einfachen Soldaten bis hinauf zum höchsten Offizier
  1. wo willst du hinauf?

    Grammatik

    als abgetrennter Teil von Adverbien wie „wohinauf, dahinauf“ in trennbarer Zusammensetzung mit einem Verb

    Gebrauch

    besonders umgangssprachlich
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