Suche nach über

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Sprachwissen Suche

Über­trei­bung (Hyperbel)

Plötz­licher Umschwung/­Über­raschung (Peripetie)

Alters­anga­ben mit „ab“, „von“, „über“, „unter“ und „bis (zu)“

Fakten über alternative Fakten (September 2018)

Die kleine, aber feine Gruppe der Verben, die mit einem Genitivobjekt verknüpft werden, hat so ihre Tücken. Lesen Sie heute, was zu beachten ist.

Über Wasser, Wässer und Wässerchen (März 2018)

Weshalb ist es „die Elbe“, aber „der Ganges“? Lesen Sie, warum Flussnamen unterschiedliche grammatische Geschlechter haben. Und finden Sie außerdem heraus, ob man von heiligen „Wässern“ oder „Wassern“ spricht und ob der Plural „Mineralwässer“ so stimmt.

Über die Notwendigkeit des Buchstabens „Y“ (Juli 2016)

Über die Schreibung von „trocken“ in Verbindung mit Verben, über den Buchstaben „Y“ und den Zusammenhang zwischen „Buchstabe“, „Buch“ und „Buche“.

Schaurig-schöne Geschichten – über Adjektivverbindungen (Januar 2018)

Wenn Sie wissen möchten, welche Schreibschwierigkeiten Kopulativkomposita und die Verbindungen von Partizipien und Adjektiven mit sich bringen, ist dieser Newsletter der richtige für Sie!

Aufschlussreiches über Synonyme und die berühmte Extrawurst (Januar 2017)

Heute wird das Synonympaar „haben/besitzen“ genauer betrachtet: Wann sind die beiden sinnverwandten Wörter austauschbar, wann nicht? Anschließend geht es um die Wurst: die „Extrawurst“.

Über Konjunktionen, Semmeln, Schrippen und Wecken (Februar 2017)

Kommasetzung und Gebrauch von „sowohl“ und „als auch“ bereiten oftmals Schwierigkeiten – dieser Newsletter erklärt, was zu beachten ist. Danach geht es um das sogenannte doppelte Perfekt und um die regionalen Ausdrücke „Semmeln“, „Schrippen“, „Brötchen“, ...

Müller, Meier & Partner: alles über Firmennamen (Oktober 2018)

Unternehmen mögen noch so aufrecht sein, manchmal werden sie doch gebeugt, d. h. ihre Namen. Davon unten mehr. Als Nächstes kümmern wir und dann um Genus und Numerus von Firmennamen.

Zitate aus einer fremden Sprache

Wörter und Wortgruppen, die als Zitate aus einer fremden Sprache angesehen werden, bleiben in der Schreibung meist völlig unverändert <A 0 (3.1)

D14 – Apostroph bei gesprochener Sprache

Man kann einen Apostroph setzen, wenn Wörter der gesprochenen Sprache mit Auslassungen schriftlich wiedergegeben werden und sonst schwer verständli