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schnä­beln

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▯▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: schnä|beln
Beispiele: ich schnäb[e]le; sich schnäbeln

Bedeutungsübersicht

  1. (von bestimmten Vögeln) die Schnäbel aneinanderreiben, sich mit den Schnäbeln mehrfach berühren
  2. (umgangssprachlich scherzhaft) sich zärtlich küssen

Synonyme zu schnäbeln

abküssen, küssen

Aussprache

Betonung: schnäbeln

Herkunft

spätmittelhochdeutsch snäbeln

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. (von bestimmten Vögeln) die Schnäbel aneinanderreiben, sich mit den Schnäbeln mehrfach berühren

    Beispiel

    die beiden Tauben schnäbeln [miteinander]
  2. sich zärtlich küssen

    Gebrauch

    umgangssprachlich scherzhaft

    Beispiele

    • mit jemandem, miteinander schnäbeln
    • ein schnäbelndes Pärchen

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