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rem­peln

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: rem|peln
Beispiel: ich remp[e]le

Bedeutungsübersicht

  1. (umgangssprachlich) mit dem Körper, besonders mit dem Arm, mit einem Fahrzeug o. Ä. stoßen, anstoßen, wegstoßen
  2. (Sport, besonders Fußball) einen gegnerischen Spieler bzw. eine gegnerische Spielerin mit dem Körper, besonders mit angelegtem Arm wegstoßen, durch Stoßen vom Ball wegzudrängen suchen

Synonyme zu rempeln

anstoßen, einen Stoß geben/versetzen, stoßen, wegstoßen; (umgangssprachlich) anrempeln, einen Puff geben, puffen

Aussprache

Betonung: rẹmpeln
Lautschrift: [ˈrɛmpl̩n]

Herkunft

ursprünglich Studentensprache, zu obersächsisch Rämpel = Klotz; Flegel

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. mit dem Körper, besonders mit dem Arm, mit einem Fahrzeug o. Ä. stoßen, anstoßen, wegstoßen

    Gebrauch

    umgangssprachlich

    Beispiel

    er, das Fahrzeug wurde im dichten Verkehr gerempelt
  2. einen gegnerischen Spieler bzw. eine gegnerische Spielerin mit dem Körper, besonders mit angelegtem Arm wegstoßen, durch Stoßen vom Ball wegzudrängen suchen

    Gebrauch

    Sport, besonders Fußball

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