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Un­ge­mach, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Gebrauch: gehoben
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Un|ge|mach

Bedeutungsübersicht

Unannehmlichkeit, Widerwärtigkeit, Ärger (2), Übel

Beispiele

  • großes, schweres, bitteres Ungemach erleiden, erfahren
  • jemandem Ungemach bereiten

Synonyme zu Ungemach

Ärger, Aufgebrachtheit, Empörung, Erbitterung, Gereiztheit, Missmut, Missstimmung, schlechte Laune, Unzufriedenheit, Verärgerung, Verdrossenheit, Verdruss, Verstimmung, Wut, Zorn; (gehoben) Groll, Hader, Missvergnügen, Ungehaltenheit, Unmut, Unwille; (umgangssprachlich) Rage, Zoff; (landschaftlich) Unmuß; (gehoben veraltend) [In]grimm

Aussprache

Betonung: Ụngemach

Herkunft

mittelhochdeutsch ungemach, althochdeutsch ungamah, vgl. Gemach

Grammatik

 Singular
Nominativdas Ungemach
Genitivdes Ungemaches, Ungemachs
Dativdem Ungemach
Akkusativdas Ungemach

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