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Trott, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Trott

Bedeutungsübersicht

  1. langsame [schwerfällige] Gangart [von Pferden]
  2. (leicht abwertend) immer gleicher, eintöniger Ablauf

Synonyme zu Trott

Einerlei, Einförmigkeit, eintöniger Ablauf, Eintönigkeit, Gleichförmigkeit, Langeweile, Monotonie; (schweizerisch umgangssprachlich) Tramp; (leicht abwertend) Alltagstrott; (umgangssprachlich abwertend) Tretmühle

Aussprache

Betonung: Trọtt 🔉

Herkunft

wohl aus dem Romanischen, vgl. italienisch trotto, französisch trot = Trab, zu italienisch trottare = traben bzw. französisch trotter = traben, vielleicht verwandt mit treten

Grammatik

der Trott; Genitiv: des Trott[e]s, Plural: die Trotte (Plural selten)
 SingularPlural
Nominativder Trottdie Trotte
Genitivdes Trottes, Trottsder Trotte
Dativdem Trottden Trotten
Akkusativden Trottdie Trotte

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. langsame [schwerfällige] Gangart [von Pferden]

    Beispiel

    die Pferde gehen im Trott
  2. immer gleicher, eintöniger Ablauf

    Gebrauch

    leicht abwertend

    Beispiele

    • der alltägliche Trott
    • es geht alles seinen gewohnten Trott
    • in den alten Trott verfallen, zurückfallen (die alten Gewohnheiten annehmen)

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