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Tau­mel, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Tau|mel

Bedeutungsübersicht

  1. Schwindel[gefühl], Gefühl des Taumelns
  2. rauschhafter Gemütszustand, innere Erregung; Begeisterung, Überschwang

Synonyme zu Taumel

Aussprache

Betonung: Taumel
Lautschrift: [ˈtaʊ̯ml̩]

Herkunft

rückgebildet aus taumeln

Grammatik

 Singular
Nominativder Taumel
Genitivdes Taumels
Dativdem Taumel
Akkusativden Taumel

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Schwindel[gefühl], Gefühl des Taumelns

    Beispiel

    ein [leichter] Taumel befiel, überkam sie
  2. rauschhafter Gemütszustand, innere Erregung; Begeisterung, Überschwang

    Beispiele

    • ein Taumel der Freude ergriff sie
    • er geriet in einen [wahren] Taumel des Glücks

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