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Rahm, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Gebrauch: westmitteldeutsch, süddeutsch, österreichisch, schweizerisch
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Rahm

Bedeutungsübersicht

Sahne

Beispiel

an die Soße noch etwas Rahm geben

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

den Rahm abschöpfen (umgangssprachlich: sich selbst den größten Vorteil, das Beste verschaffen; bezieht sich darauf, dass der Rahm auf der frischen Milch der nahrhafteste und wertvollste Bestandteil dieses Nahrungsmittels ist)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Synonyme zu Rahm

Sahne, Süßrahm; (ostösterreichisch) Obers; (schweizerisch umgangssprachlich) Nidel; (norddeutsch) Flott; (besonders westmitteldeutsch und nordostdeutsch) Schmand; (landschaftlich) Milchschwamm

Aussprache

Betonung: Rahm🔉

Herkunft

mundartlich älter: Raum, mittelhochdeutsch roum, mittelniederdeutsch rōm(e), Herkunft ungeklärt

Grammatik

 Singular
Nominativder Rahm
Genitivdes Rahmes, Rahms
Dativdem Rahm
Akkusativden Rahm

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