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Klet­te, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Klet|te

Bedeutungsübersicht

  1. (an Wegrändern und auf Schuttplätzen wachsende) Pflanze mit kugeligen, meist rötlichen, mit Widerhaken versehenen Blütenköpfen
  2. Blütenkopf einer Klette

Aussprache

Betonung: Klẹtte
Lautschrift: [ˈklɛtə]

Herkunft

mittelhochdeutsch klette, althochdeutsch cletha, eigentlich = die Klebende, nach den anhaftenden Blütenköpfen, verwandt mit Klei

Grammatik

 SingularPlural
Nominativdie Klettedie Kletten
Genitivder Kletteder Kletten
Dativder Kletteden Kletten
Akkusativdie Klettedie Kletten

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Klette
    © Bibliographisches Institut, Berlin
    (an Wegrändern und auf Schuttplätzen wachsende) Pflanze mit kugeligen, meist rötlichen, mit Widerhaken versehenen Blütenköpfen
  2. Blütenkopf einer Klette (a)

    Beispiele

    • die Jungen warfen dem Mädchen Kletten ins Haar
    • (umgangssprachlich) du hast dich wie eine Klette an ihn gehängt ([in lästiger Weise] an ihn geklammert)
    • die Kinder hängen sich wie die Kletten an sie (suchen stets ihre Nähe)
    • (umgangssprachlich) sie halten, hängen, kleben zusammen wie [die] Kletten (sind unzertrennlich)
    • <in übertragener Bedeutung>: (umgangssprachlich) er ist eine richtige Klette (Person, die durch ihre Anhänglichkeit lästig ist)

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