Ge­trei­de, das

Wortart:
Substantiv, Neutrum
Häufigkeit:
▒▒░░░
Aussprache:
Betonung
🔉Getreide

Rechtschreibung

Worttrennung
Ge|trei|de

Bedeutung

Gruppe von Pflanzen, die angebaut werden, um aus ihren in Ähren enthaltenen Körnern Mehl, Schrot o. Ä. zu gewinnen (besonders Gerste, Hafer, Roggen, Weizen)

Getreide - Getreide (hier: reife Gerstenähren)
Getreide (hier: reife Gerstenähren) - © MEV Verlag, Augsburg
Beispiele
  • das Getreide ist reif
  • das Getreide steht dieses Jahr gut
  • Getreide anbauen, mähen, ernten, dreschen
  • das Getreide (die Körner) lagern

Synonyme zu Getreide

  • Feldfrüchte, Halmfrüchte, Korn, Körnerfrüchte

Herkunft

mittelhochdeutsch getreide, getregede = Bodenertrag; Körnerfrucht, althochdeutsch gitregidi = Ertrag, Besitz, eigentlich = das, was getragen wird, zu tragen

Grammatik

das Getreide; Genitiv: des Getreides, Plural: die Getreide

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