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an­den­ken

Wortart: unregelmäßiges Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: an|den|ken
Beispiel: es ist angedacht, aufzustocken

Bedeutungsübersicht

  1. (selten) gedanklich gegen etwas angehen
  2. beginnen über etwas nachzudenken, sich über etwas Gedanken zu machen
  3. in »denk [mal] an, denken Sie [mal] an«

Aussprache

Betonung: ạndenken 🔉

Grammatik

unregelmäßiges Verb; Perfektbildung mit »hat«
PräsensIndikativKonjunktiv IImperativ
Singularich denke anich denke an 
 du denkst andu denkest an denk an, denke an!
 er/sie/es denkt aner/sie/es denke an 
Pluralwir denken anwir denken an 
 ihr denkt anihr denket an
 sie denken ansie denken an 
PräteritumIndikativKonjunktiv II
Singularich dachte anich dächte an
 du dachtest andu dächtest an
 er/sie/es dachte aner/sie/es dächte an
Pluralwir dachten anwir dächten an
 ihr dachtet anihr dächtet an
 sie dachten ansie dächten an
Partizip I andenkend
Partizip II angedacht
Infinitiv mit zu anzudenken

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. gedanklich gegen etwas angehen

    Gebrauch

    selten

    Beispiel

    gegen Vorurteile andenken
  2. beginnen über etwas nachzudenken, sich über etwas Gedanken zu machen

    Beispiel

    ein Projekt andenken
  3. Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

    denk [mal] an, denken Sie [mal] an (umgangssprachlich: das hättest du, hätten Sie wohl nicht gedacht, nicht wahr?)

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