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rö­ten

Wortart: schwaches Verb
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: |ten

Bedeutungsübersicht

  1. (gehoben) rot färben; rot erscheinen lassen
  2. rot werden, eine rote Färbung annehmen

Synonyme zu röten

  • rot [ein]färben; (gehoben) in Rot tauchen
  • durchblutet sein, sich mit Blut füllen, rosig werden, [scham]rot werden; (gehoben) erglühen, erröten
  • sich entzünden; (Medizin) eine Reizung aufweisen/zeigen
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Aussprache

Betonung: röten
Lautschrift: [ˈrøːtn̩]

Herkunft

mittelhochdeutsch rœten, althochdeutsch rōten

Grammatik

schwaches Verb; Perfektbildung mit »hat«
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Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. rot färben; rot erscheinen lassen

    Gebrauch

    gehoben

    Beispiele

    • die untergehende Sonne rötete, die Flammen röteten den Himmel
    • die Sonne, die Kälte, der scharfe Wind, Scham rötete ihr Gesicht
    • der Alkohol hatte seine Nase gerötet
    • seine Ohren waren vom Frost gerötet
  2. rot werden, eine rote Färbung annehmen

    Grammatik

    sich röten

    Beispiele

    • das Wasser rötete sich vom Blut des harpunierten Fisches
    • der Himmel rötete sich
    • ihre Haut begann sich zu röten
    • <oft im 2. Partizip>: mit [vom Weinen] geröteten Augen
    • eine juckende, stark gerötete Stelle am Bein
    • die Rachenschleimhaut ist leicht gerötet

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