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Bra­ten, der

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Bra|ten

Bedeutungsübersicht

Braten - Braten mit Beilagen
Braten mit Beilagen - © MEV Verlag, Augsburg
größeres gebratenes oder zum Braten bestimmtes Stück Fleisch

Beispiele

  • den Braten in den Ofen schieben, tranchieren
  • Brote mit kaltem Braten
  • <in übertragener Bedeutung>: ein fetter Braten (umgangssprachlich; ein großer Gewinn, ein guter Fang)

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter

  • den Braten riechen (umgangssprachlich: merken, ahnen, was an Unangenehmem auf einen zukommt oder wo sich eine vorteilhafte Möglichkeit bietet)
  • einen Braten in der Röhre haben (salopp: schwanger sein)
  • dem Braten nicht trauen (umgangssprachlich: einer bestimmten Sache gegenüber misstrauisch sein)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

Aussprache

Betonung: Braten🔉

Herkunft

mittelhochdeutsch brāte, althochdeutsch brāto = schieres Fleisch, Weichteile; mittelhochdeutsch (in Anlehnung an das nicht verwandte braten) = gebratenes Fleisch

Grammatik

 SingularPlural
Nominativder Bratendie Braten
Genitivdes Bratensder Braten
Dativdem Bratenden Braten
Akkusativden Bratendie Braten

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