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Ge­döns, das

Wortart: Substantiv, Neutrum
Gebrauch: landschaftlich
Häufigkeit: ▮▮▯▯▯
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Rechtschreibung

Worttrennung: Ge|döns
Beispiel: viel Gedöns um etwas machen

Bedeutungsübersicht

  1. Getue, Aufheben
  2. für den alltäglichen Gebrauch nicht unbedingt notwendige und deshalb als überflüssig erachtete Gegenstände

Wussten Sie schon?

Dieses Wort stand 1973 erstmals im Rechtschreibduden.

Synonyme zu Gedöns

Aufwand, Brimborium, Getue, Heckmeck, Klamauk, Klimbim, Kram, Mist, Prunk, Rummel, Schrott, Terror, Theater, Trödel, Umstände, Zirkus

Aussprache

Betonung: Gedöns

Herkunft

mittelhochdeutsch gedense = das Hin-und-her-Ziehen, das Gezerre, zu: dinsen, gedunsen

Grammatik

 Singular
Nominativdas Gedöns
Genitivdes Gedönses
Dativdem Gedöns
Akkusativdas Gedöns

Bedeutungen, Beispiele und Wendungen

  1. Getue, Aufheben

    Beispiel

    mach nicht solch ein, so viel Gedöns [darum]!
  2. für den alltäglichen Gebrauch nicht unbedingt notwendige und deshalb als überflüssig erachtete Gegenstände

    Beispiel

    lauter Gedöns kaufen

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