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Firlefanz

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Fir­le­fanz, der

Wortart: Substantiv, maskulin

Gebrauch: umgangssprachlich abwertend

Häufigkeit: 

Rechtschreibung

Worttrennung:
Fir|le|fanz

Wussten Sie schon?

Dieses Wort stand 1888 erstmals im Rechtschreibduden.

Synonyme zu Firlefanz

Aussprache

Betonung:
Fịrlefanz
Lautschrift:
[ˈfɪrləfant͜s] 

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Herkunft

spätmittelhochdeutsch firlifanz, Bezeichnung für einen lustigen Springtanz, Herkunft ungeklärt

Grammatik

der Firlefanz; Genitiv: des Firlefanzes, Plural: die Firlefanze

Bedeutungen und Beispiele

  1. überflüssiges oder wertloses Zeug; Tand, Flitter

    Grammatik

    ohne Plural
  2. Unsinn, törichtes Zeug, Gerede, Gebaren

    Grammatik

    ohne Plural

    Beispiel

    das ist doch alles Firlefanz
  3. jemand, der nur Torheiten im Sinn hat, mit dem nicht viel anzufangen ist

    Gebrauch

    selten

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