Bedeutung
- überflüssiger, unnützer Kram
Beispiele
- in der Schublade ist lauter Klimbim
- <in übertragener Bedeutung>: mit gesellschaftlichem Klimbim nichts zu tun haben
Wussten Sie schon?
Dieses Wort stand 1905 erstmals im Rechtschreibduden.Synonyme zu Klimbim
- Talmi; (umgangssprachlich) Krimskrams; (abwertend) Gerümpel, Hokuspokus; (umgangssprachlich abwertend) Firlefanz, Krempel, Plunder, Ramsch, Schund, Tinnef, Zeugs; (umgangssprachlich, oft abwertend) Schnickschnack, Trödel; (salopp abwertend) Dreck, Zinnober; (landschaftlich) Gedöns; (veraltend) Tand
- ausgelassenes Treiben, Krach, Lärm, lautes Treiben, Trubel, Wirbel; (umgangssprachlich) Rabatz, Rummel, Spektakel; (salopp) Radau; (oft abwertend) Getöse; (umgangssprachlich abwertend) Zirkus; (umgangssprachlich, oft abwertend) Klamauk
- Aufheben, Aufstand, überflüssige Aufregung, Wirbel; (salopp) Geschiss; (umgangssprachlich abwertend) Getue, Tamtam, Theater, Trara, Zirkus; (landschaftlich) Buhei, Gedöns
Aussprache
- Betonung:
- Klimbịm
Herkunft
- lautmalend, ursprünglich besonders berlinisch abwertend für Musik, dann für alles Unwesentliche