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Klim­bim, der

Wortart: Substantiv, maskulin

Gebrauch:umgangssprachlich

Häufigkeit:

Rechtschreibung

Worttrennung:
Klim|bim

Bedeutung

überflüssiger, unnützer Kram

Beispiele

  • in der Schublade ist lauter Klimbim
  • <in übertragener Bedeutung>: mit gesellschaftlichem Klimbim nichts zu tun haben

Wussten Sie schon?

Dieses Wort stand 1905 erstmals im Rechtschreibduden.

Synonyme zu Klimbim

Aussprache

Betonung:
Klimbịm

Herkunft

lautmalend, ursprünglich besonders berlinisch abwertend für Musik, dann für alles Unwesentliche

Grammatik

 Singular
Nominativder Klimbim
Genitivdes Klimbims
Dativdem Klimbim
Akkusativden Klimbim

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