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Kla­mauk, der

Wortart: Substantiv, maskulin

Gebrauch:umgangssprachlich

Häufigkeit:

Rechtschreibung

Worttrennung:
Kla|mauk

Bedeutung

[mit viel Bewegung, ausgelassenem Herumtollen verbundener] Lärm, Krach

Beispiele

  • macht nicht so einen fürchterlichen Klamauk!
  • in dem Film gibt es viel Klamauk (billige, turbulente Komik)

Wussten Sie schon?

Dieses Wort stand 1929 erstmals im Rechtschreibduden.

Synonyme zu Klamauk

Aufgeregtheit, Aufregung, Aufsehen, Erregung, Krach, Lärm, Spannung, Trubel, Unruhe, Wirbel; (umgangssprachlich) Klimbim, Rummel, Spektakel; (umgangssprachlich abwertend) Tamtam, Trara; (salopp) Geschiss; (landschaftlich) Buhei, Gedöns; (veraltet) Alteration

Aussprache

Betonung:
Klama̲u̲k
Lautschrift:
[klaˈma͜uk]

Herkunft

aus dem Berlinischen, vermutlich aus einer lautmalenden Interjektion entwickelt

Grammatik

 Singular
Nominativder Klamauk
Genitivdes Klamauks
Dativdem Klamauk
Akkusativden Klamauk

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